Bildunterschrift "© Bundesverwaltungsgericht"
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Ein weiteres wichtiges Thema des Austauschs im Bundesjustizministerium war die zunehmende Gewalt gegen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes. Die dbb Vertreter machten deutlich, dass diese Problematik nur mittels konsequenter Anzeigen und ernsthafter Strafverfolgung in den Griff zu bekommen ist. „Die häufige Verneinung des öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung in solchen Fällen kaschiert das tatsächliche Ausmaß dieses Gewaltphänomens. Eine Verbesserung kann nur eintreten, wenn die tatsächliche Zahl der verbalen und physischen Angriffe dokumentiert und strafrechtlich verfolgt wird“, appellierte Ulrich Silberbach an Ministerin Barley.

                                                                

Im Bild v.l.: Walter Gietmann (Bundesvorsitzender Deutscher Gerichtsvollzieher Bund (DGVB), Marie-Luise Graf-Schlicker (Abteilungsleiterin BMJ), dbb Vize und Fachvorstand Beamtenpolitik Friedhelm Schäfer, Franz Gotsis (Bundesvorsitzender Verband der Beschäftigten des Gewerblichen Rechtsschutzes – VBGR), Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley, dbb Chef Ulrich Silberbach, Burkhard Will (Bundesvorsitzender Deutscher Amtsanwaltsverein – DAAV), Mario Blödtner (Bundesvorsitzender Bund Deutscher Rechtspfleger – BDR), Emanuel Schmidt (Bundesvorsitzender Deutsche Justiz-Gewerkschaft – DJG) und René Müller (Bundesvorsitzender Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschland – BSBD)

Quelle: dbb (ck)