Videokonferenz der Bundesleitung
Politische Arbeit wird nach dem Rechtspflegertag intensiv weiterverfolgt
Am 4. November 2026 traf sich die komplette Bundesleitung zu einer abendlichen Videokonferenz.
Die Tagesordnung war lang. So sind die nächsten Schritte zur Umsetzung der Entschließungen des Rechtspflegertags zu planen. Dafür werden viele Gespräche mit den Bundestagsfraktionen nötig sein. Darüber hinaus müssen wir aber auch die Verbindung zu anderen Akteuren der justizpolitischen Landschaft, wie zum Deutschen Notarverein, pflegen und vertiefen.
Auch die Teilnahme an den Terminen im November und Dezember 2026 war abschließend zu planen. Neben den lange bekannten Veranstaltungen (dem Nachlasspflegschaftstag in Heidelberg und unserer jährlichen Tagung in Bad Boll) hat uns auch eine Einladung zum 17. Treffen der deutschen Mitglieder des Europäischen Justiziellen Netzes (EJN) erreicht. Sehr wichtig ist ein Gesprächstermin am 20. November im Bundesjustizministerium, bei dem die Zwangsvollstreckung im Fokus steht. Der Betreuungsgerichtstag hat uns zum nächsten BG-Talk eingeladen. Schließlich haben wir das nächste BDRhauptstadtFORUM detailliert geplant, das sich diesmal mit dem Erbrecht befassen wird.
Zwei Stunden voll intensiver Diskussionen haben uns einen arbeitsreichen Fahrplan für die Wochen bis zum nächsten Präsenztreffen im Januar gebracht.
Elke Strauß
