
Ca. 150 Gäste aus Politik und Justiz genossen bei bestem Sommerwetter im Garten des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg die Gelegenheit zu fachlichem Austausch und guten Gesprächen. Begrüßt von den Vorsitzenden der ausrichtenden Berufsverbände (Bund Deutscher Rechtspfleger (BDR), Deutscher Gerichtsvollzieherbund (DGVB) und Deutscher Amtsanwaltsverein (DAAV) wurde der Abend mit einem verfassungsrechtlichen Impulsvortrag der paralmentarischen Staatssekretärin im BMJV Anette Kramme eingeleitet.
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Sie betonte die Bedeutung einer starken Justiz für das Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat.
Angesichts großer gesellschaftlicher und demokratischer Herausforderungen sei eine verlässliche, unabhängige und bürgernahe Justiz wichtiger denn je. Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher sowie Amtsanwältinnen und Amtsanwälte leisten hierzu täglich einen unverzichtbaren Beitrag und machen Rechtsstaatlichkeit für die Bürgerinnen und Bürger konkret erlebbar.
Als eine wichtige Maßnahme zur Stärkung der Justiz nannte die Staatssekretärin die Neuauflage des Pakts für den Rechtsstaat mit den Schwerpunkten Personal, Digitalisierung und Modernisierung der Verfahrensordnungen. „In den nächsten Jahren wollen wir die Länder mit fast einer halben Milliarde Euro unterstützen. Entscheidend ist: Die Effekte müssen ankommen bei den Bürgerinnen und Bürgern.
Einen ganz besonderen Abend erlebten die Studentinnen und Studenten einer Studiengruppe der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow. Die 20 angehenden Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger befanden sich gerade zu einer Studienfahrt in Berlin und nutzten die Gelegenheit, um erste Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen zu knüpfen.

Ca. 150 Gäste aus Politik und Justiz genossen bei bestem Sommerwetter im Garten des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg die Gelegenheit zu fachlichem Austausch und guten Gesprächen. Begrüßt von den Vorsitzenden der ausrichtenden Berufsverbände (Bund Deutscher Rechtspfleger (BDR), Deutscher Gerichtsvollzieherbund (DGVB) und Deutscher Amtsanwaltsverein (DAAV) wurde der Abend mit einem verfassungsrechtlichen Impulsvortrag der paralmentarischen Staatssekretärin im BMJV Anette Kramme eingeleitet.
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Sie betonte die Bedeutung einer starken Justiz für das Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat.
Angesichts großer gesellschaftlicher und demokratischer Herausforderungen sei eine verlässliche, unabhängige und bürgernahe Justiz wichtiger denn je. Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher sowie Amtsanwältinnen und Amtsanwälte leisten hierzu täglich einen unverzichtbaren Beitrag und machen Rechtsstaatlichkeit für die Bürgerinnen und Bürger konkret erlebbar.
Als eine wichtige Maßnahme zur Stärkung der Justiz nannte die Staatssekretärin die Neuauflage des Pakts für den Rechtsstaat mit den Schwerpunkten Personal, Digitalisierung und Modernisierung der Verfahrensordnungen. „In den nächsten Jahren wollen wir die Länder mit fast einer halben Milliarde Euro unterstützen. Entscheidend ist: Die Effekte müssen ankommen bei den Bürgerinnen und Bürgern.
Einen ganz besonderen Abend erlebten die Studentinnen und Studenten einer Studiengruppe der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow. Die 20 angehenden Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger befanden sich gerade zu einer Studienfahrt in Berlin und nutzten die Gelegenheit, um erste Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen zu knüpfen.